Schule

Hohe Auszeichnung

11. Juli 2016 0 Kommentare
Daumen Geralt

Auf dem ersten Agendakongress zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in Berlin wurde „Schule im Aufbruch“ ausgezeichnet. Da freut sich auch die „Schwester“ in Österreich.

Herzlichen Glückwunsch! „Schule im Aufbruch“, eine viel beachtete Initiative, die sich in Deutschland wie auch in Österreich um mehr Potenzialentfaltung unserer Kinder einsetzt, darf sich über eine besondere Auszeichnung freuen. Die Deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Johanna Wanka und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Verena Metze-Mangold honorierten beim Agendakongress in Berlin „herausragendes Engagement für strukturelle Verankerung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Deutschland“. Margret Rasfeld von der Initiative bekam dazu auch eine Urkunde überreicht.

Damit gehört „Schule im Aufbruch“ offiziell zu dem Kreis der Change Agents, die an der Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und des UNESCO- Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland arbeiten.

Seit der Gründung 2012 setzt man sich dafür ein, „Schulen zu Orten zu transformieren, die Menschen dazu inspirieren, ermutigen und befähigen, eine gerechte, friedliche, tolerante und inklusive Gesellschaft zu gestalten“, ist also auch auf pädagogischen Glückswegen unterwegs. Die Initiative wurde im Jahr 2012 vom bekannten Gehirnforscher Gerald Hüther, der Bildungs-Innovatorin Margret Rasfeld und dem Professor für Rechtswissenschaften, Stephan Breidenbach, in Deutschland gegründet, im Februar 2014 startete man in Österreich. Vier Personen prägen „Schule im Aufbruch“ in der Alpenrepublik: Innovationsexperte Martin Ruckensteiner, Sozialpädagoge Peter Schipek, Reformpädagogin Ingrid Teufel und Elternvereinsobmann Karl Dwulit.

ECR

Foto: geralt, pixabay.com

http://www.schule-im-aufbruch.at

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