Forschung

Fünf Glücks-Tipps

23. Juli 2016 0 Kommentare
Credit: CreativeMagic/pixabay

Bemerkenswerte Erkenntnisse in Sachen Glück hatte Raj Raghunathan, Professor an der University of Texas, durch eine Studie. Er entdeckte die negativen Folgen von zu hoch gesteckten Zielen.  Raghunathan fand im Rahmen seiner Untersuchung vor allem eines heraus: Speziell kluge Leute fällen oft nicht wirklich die richtigen  Entscheidungen, die sie dann in weiterer Folge auch glücklich machen.

Der Professor wollte – angeregt von Erfahrungen aus dem eigenen Freundeskreis – wissen, welche psychologischen Eigenschaften Einfluss auf die Zufriedenheit nehmen? Daraus entwickelte er fünf Glücks-Tipps, die allesamt nicht schwer zu befolgen sind. glueckszeitung.at fasst sie vereinfacht zusammen:

  1. Die blinde Jagd nach dem Glück bringt nicht unbedingt Glück.
  2. Auch Glück braucht Selbstverantwortung – man muss die Sache selbst entschlossen in die Hand nehmen.
  3. Nicht die Anderen sind das Maß der Dinge, Vergleiche (mit vermeintlich glücklichen Zeitgenossen) haben ihre Tücken.
  4. Es lebe der (richtige) Moment – er kann befreien und glücklich machen.
  5. Zu viel Misstrauen macht unglücklich. Also probieren wir’s doch besser mal andersrum. Aber natürlich mit Vorsicht.

HR

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