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Die Sternschnuppen-Nacht

10. August 2016 0 Kommentare
Sternenhimmel Pete Linforth
In der Nacht zwischen 12. und 13. August waren die Sternschnuppen-Festspiele der Perseiden am Himmel zu sehen. Dabei soll auch viel Glück im Spiel sein.

Es war eine Zaubernacht für Astronomie-Fans und für Menschen mit einem Hang zum Aberglauben: Wie alle Jahre in der August-Mitte entstand der große Sternschnuppen-Auftritt, wenn die Erde die Bahn des Kometen Swift-Tuttle querte. Dabei dürfen wir bestaunen, wie dessen Staubwolke die Sternschnuppen vom Himmel tröpfeln lässt, die Perseiden genannt werden. Die Bezeichnung ist dadurch entstanden, dass man stets den Eindruck haben konnte, sie kämen aus dem Sternbild des Perseus.

Näher als sonst

Was alles heuer besonders spannend machte: Die Bahn des genannten Kometen rückte näher als sonst an die Erde heran – was die Perseiden ganz einfach besser sichtbar werden ließ. Aufgeregt blickten dieser Sternschnuppen-Nacht auch alle jene Menschen entgegen, die davon überzeugt sind, dass eine geheimnisvolle, alte Volksregel gilt: Wenn man eine Sternschuppe vom Himmel fallen sieht, geht ein Wunsch in Erfüllung. Ganz so einfach ist die Angelegenheit allerdings nicht: Der Wunsch muss fertig erklärt sein, bevor die Sternschnuppe verglüht ist. Es gilt also, ganz rasch zur wünschenden Sache zu kommen. Folglich gibt es einen Geheimtipp für Freunde des Aberglaubens: Immer gut vorbereitet ans Sternschuppen-Bestaunen herangehen!

HR

Foto: Pete Linforth, pixabay.com

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