Forschung

Die Hits der Ungeduld

20. Januar 2017 0 Kommentare
STAU
In der Hitparade der Ungeduld – erstellt mit einer Umfrage von RaboDirect in Deutschland – gibt es Überraschungssieger: Gesprächspartner, die nicht auf den Punkt kommen!

Für das Alltagsglück gibt es eine goldene Regel: Nicht über jeden „Schmarrn“ aufregen! Bei Menschen, die es schaffen, kleinere Widrigkeiten nicht tragisch zu nehmen und ihren Fokus auf positive Momente zu richten, ist der Zufriedenheitspegel um einiges höher. Allerdings gibt es Dinge, die auch Gelassenheitskünstlern ganz schön auf den Geist gehen können. Sie entdecken wir in einer Art Hitparade der Ungeduld, die aus einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag von RaboDirect Deutschland hervorgeht.

Der Punkt

Klare Nummer eins in diesem Ranking sind mit einer „Ärgerquote“ von 52 Prozent Gesprächspartner, die drauflosreden und einfach nicht auf den Punkt kommen. Platz zwei: Bei 43 Prozent platzt der Kragen, wenn sie ein unpünktlicher Zeitgenosse bei einer Verabredung warten lässt. Platz drei gehört einem Phänomen, das einem bei diesem Thema meistens am schnellsten einfällt – das zermürbende Warten im Stau. 33 Prozent halten das nicht aus. Auch Platz vier ist uns wohlvertraut: 26 Prozent haben ihre liebe Not, wenn sie irgendwo – an einer Kasse, einem Schalter etc. – Schlange stehen müssen. Verschärft wird das oft noch durch das Gefühl, dass dort nichts weitergeht.

Unterm Strich muss man festhalten, dass Zeitdiebstahl ein Thema ist, das mehr denn je die Wogen hochgehen lässt. Wer mit seinen Mitmenschen gut auskommen möchte, der hüte sich davor, in welcher Form auch immer Zeit zu klauen!

HR

Unser Foto: Stehen im Stau – Platz drei in der Hitparade der Ungeduld. KK

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