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Glückskilos

9. März 2017 0 Kommentare
Frühlingskuren und Abnehmrezepte boomen. Wir verweisen deshalb auf eine bekannte Studie zum Thema Figur und Glück, die in eine ganz andere Richtung zeigt.

Schlankheit wird derzeit in manchen Medien, wie immer wenn die Badesaison und die Urlaubszeit näher rücken, zum zentralen Thema erklärt. Die Botschaft ist simpel: Es geht darum, wie es heißt, ganz speziell die weiblichen Körper vom Winterspeck zu befreien und solcherart strandtauglich zu machen. Was angeblich auch mit Glücksgefühlen verbunden sein soll.

Es gibt allerdings auch eine ganz andere Theorie: Eine große Studie des britischen plussized-Onlinehändlers littlewoods.com befragte zu diesem Thema vor wenigen Jahren rund 2000 Frauen in Großbritannien und konnte (auch nicht uneigennützig) feststellen, dass ein paar Kilo mehr in Sachen Glück deutlich erfolgreicher sind. Ganz konkret gaben 74 Prozent der Frauen mit Konfektionsgröße 44 an, dass sie sich mit ihren Maßen wohl fühlen. Was bei Damen in der schlanken Bandbreite zwischen 34 und 38 nur bei 59 Prozent der Befragten der Fall ist. 52 Prozent der Letzteren gaben auch an, dass eigentlich gerne „kurviger“ wären.

Insgesamt kam die Studie zum Schluss, dass Frauen mit den höheren Konfektionsgrößen eine deutlich positivere Einstellung zu ihrem eigenen Körper haben. Weniger Kilos bringen also keinesfalls mehr Glück!

HR/ Foto: Rene Pfister, pixabay.com

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