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Doc, wie geht’s?

7. Juni 2017 0 Kommentare
Der Medscape Lifestyle Report 2017 hat über 14.000 Ärzte in den USA in Sachen privatem und dienstlichem Glück befragt. Mit überraschenden Ergebnissen.

Für Erstaunen sorgte zunächst einmal die Tatsache, dass sich die ärztlichen Glücksgefühle nach Dienstschluss im Durchschnitt etwa verdoppeln. Das sieht man eindrucksvoll bei den Siegern des Rankings in Sachen Glück außerhalb der Arbeit: Da liegen die Urologen mit 76 Prozent Zustimmung auf Platz eins, im Job-Glück hingegen findet man sie mit nur 31 Prozent unter ferner liefen.

Die Happy-Champions der ärztlichen Arbeitswelt sind die Dermatologen mit 43 Prozent. Weil sie auch mit 74 Prozent im privatem Glück den ausgezeichneten Platz drei besetzen kann man sie als Kombinationssieger werten. Knapp vor den Augenärzte , die mit 42 Prozent dienstlichem und 74 Prozent privatem Glück ebenfalls erstaunliche Zufriedenheit ausstrahlen.

Was noch auffällt: Schlusslichter unter den Top 20 des privaten Glücks sind mit 66 Prozent Zustimmung gleichauf die Pathologen, Psychologen und Psychotherapeuten. Beim Job-Glück liegen die Notfallmediziner (28 Prozent) am letzten Rang, knapp davor rangieren die Familienmediziner (29 Prozent) und die Kollegen von der Intensivpflege (30 Prozent). In Sachen Glück gäbe es also viel aufzuholen bei den Frau Doktorinnen und Herren Doktoren.

AZ

Foto: The Hilary Clark, pixabay.com

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