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23. Juni 2017 0 Kommentare
Schmetterlingsaktion II
Die Top-Ten-Storys aus einem Jahr glueckszeitung.at. Platz drei: Schmetterlinge gelten als Glückstiere, sind aber vom Aussterben bedroht. glueckszeitung.at setzt auf die Aktion „Glückswiese“!

Europaweit sind die Schmetterlinge leider bedrohlich selten geworden. Das auch in Österreich, das glücklicher Weise zu jenen Ländern zählt, in denen die Artenvielfalt besonders groß ist. Was den prächtigen Flattertieren, die in vielen Kulturen als Zeichen von Liebe, Treue und Glück gesehen werden, das Leben so besonders schwer macht – die von ihnen benötigten Lebensräume werden von Tag zu Tag kleiner. Auch das, was Experten „Lichtverschmutzung“ nennen, ein Zuviel an Straßenbeleuchtung, macht den Schmetterlingen zu schaffen und manches mehr.

Nutzen

Dazu kommt, dass Schmetterlinge zwar gerne gesehen, aber nie in einen Zusammenhang mit wirtschaftlichem Nutzen gebracht werden. Was überhaupt nicht stimmt, denn neben Bienen und Hummeln haben sie größte Bedeutung als natürliche Bestäuber der Pflanzenwelt.

Blumen

Womit jeder Gartenbesitzer rasch und sehr sinnvoll auf diese tragische Situation reagieren kann, ist ein etwas gebremster Umgang mit dem Rasenmäher – der durchaus auch optischen Charme hat. Wer auf ein paar Quadratmetern natürliche „Glückswiesen“ mit Blumen entstehen lässt, schafft den Schmetterlingen ein für ihr Überleben dringend notwendiges, kleines Paradies. glueckszeitung.at startet daher die „Aktion Glückswiese“ und ruft dazu auf, mit kleinen, feinen mähfreien Zonen, ein ganz neues Glücksgefühl zu entdecken. Bitte teilen und weitersagen!

HR

Foto: Steen Jepsen, pixabay.com

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