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Wie und wo?

24. Juli 2017 0 Kommentare
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 Am 24. Juli ist „Tag der virtuellen Liebe“, die in aller Munde, aber – so eine Studie aus Wien – offenbar doch weniger verbreitet ist, als angenommen.

Die Partnerpirsch im Internet zeigt ohne Zweifel stark steigende Tendenz, aber möglicher Weise auch Erfolgsbilanzen, die (noch) nicht ganz der Wirklichkeit entsprechen. Das ist eines der Ergebnisse einer sehr vielseitigen Studie zum Thema Beziehung, die meinungsraum.at im Auftrag von Radio Wien durchgeführt hat. Veröffentlicht wurde sie unter anderem auch auf marktmeinungsmensch.at – siehe http://www.marktmeinungmensch.at/studien/einstellungen-zum-flirten-und-online-dating-2017/.

Wie sich dabei herausstellte, ist die gute, alte Kontaktbühne „Freizeit, Verein, Freundeskreis, Hobby“ noch immer mit Abstand das stärkste Kraftfeld in Richtung Glück der Zweisamkeit. 28 Prozent der Wienerinnen und Wiener gaben an, dort ihren derzeitigen Partner, bzw. die derzeitige Partnerin kennengelernt zu haben. Platz zwei gehört gleichauf auch zwei Klassikern des „Anbandelns“: Sowohl „Club, Lokal, Bar, Abendveranstaltung“ als auch der Arbeitsplatz bringen es auf zwölf Prozent. Erst danach kommt die Online-Dating-Börse mit neun Prozent. Ebenfalls im Internet, aber auf sozialen Medien haben drei und über eine Dating-App haben zwei Prozent zueinander gefunden. Auf ebenfalls zwei Prozent bringt es die Partnervermittlung im alten Stil. 29 Prozent konnten deshalb keine Antwort geben, weil sie zum Zeitpunkt der Befragung Single waren.

HR

Foto: Free-Photos, pixabay.com

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