Forschung

Sammeln beglückt

31. Juli 2017 0 Kommentare
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Sammelleidenschaft weiter verbreitet ist, als man annehmen möchte. Ein Viertel derer, die ihr zugetan sind, macht sie sogar glücklich!

 Eine Online-Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov im Auftrag der Deutschen Bahn zeigt, dass sich fast zwei Drittel (59 Prozent) der Menschen als aktive Sammler deklarieren. Eindeutig der Sammel-Hit sind Bonuspunkte aller Art, die von Unternehmen als Verkaufsanreize in die Schlacht geworfen werden. Bei den Sammelgegenständen liegen Stofftieren, Figuren und Puppen mit elf Prozent Anteil am besten im Rennen, Klassiker wie Münzen und Briefmarken bringen es gemeinsam nur noch auf bescheidene drei Prozent, sie werden von Schuhen und Uhren (jeweils sieben Prozent) und Handtaschen überholt.

Interessant ist die Tatsache, dass auch Follower und Likes in den sozialen Medien speziell von jüngeren Leuten als beliebte Sammelobjekte betrachtet werden. Bei den 18- bis 24jährigen macht ihr Anteil am Sammelvolumen beachtliche neun Prozent aus. Bei der jungen Generation fällt auch auf, dass bei ihr der Glücksfaktor mit 37 Prozent dieser Altersgruppe weit über dem Schnitt von 26 Prozent liegt.

AZ

Foto: qimono, pixabay.com

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