Kunterbunt

Das vermisste Bett

18. August 2017 0 Kommentare
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Die Österreicher schätzen Urlaubsreisen, aber vermissen in der Ferne wichtige Elemente ihrer Heimat: Vor allem das eigene Bett, das köstliche Brot und Frauen den Kleiderkasten.

Langsam, aber sicher neigt sich die Urlaubs-Hochsaison dem Ende zu und ganz so schlimm ist das – wie eine (auf www.marktmeinungmensch.at veröffentlichte) Studie des Consulting- Unternehmens Kreutzer, Fischer & Partner dokumentiert – gar nicht. Die an sich ferienfreudigen Österreicherinnen und Österreicher leiden nämlich erheblich unter dem Fehlen heimatlicher Qualitäten.

Ganz oben auf der Liste der „Dinge, die man im Urlaub vermisst“, steht – so machen die Studienergebnisse klar – die eigene Schlafstätte. Männern (51 Prozent) macht das erheblich mehr zu schaffen als Frauen (43 Prozent). Mit deutlichem Abstand an zweiter Stelle liegt das Heimische Brot (22 Prozent), was darauf zurückzuführen ist, dass die Brotkultur an so manchen prächtigen Feriendestinationen noch lange nicht unseren Standards entsprich. Als Kritik an schnöden Hotelzimmern darf man den Umstand interpretieren, dass immerhin 21 Prozent ihr „gemütliches Zuhause“ vermissen.

Die Absenz guter Freunde macht 17 Prozent der Befragten wehmütig, das daheim gebliebene Haustier 16 Prozent. Spannend ist die Sache mit dem eigenen Kleiderschrank, der naturgemäß erheblich mehr anzubieten hat als der Koffer. Während stattliche 26 Prozent der Frauen darunter zu leiden haben – was Rang zwei im Ranking bringt – berührt das nur nur sechs Prozent der Männer.

http://www.marktmeinungmensch.at/studien/was-die-oesterreicher-im-urlaub-2017-vermissen/

AR

Foto: Clker-Free-Vector-Images, pixabay.com

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