Forschung

Küsser-Land

25. August 2017 0 Kommentare
Zum „Versöhne-Dich-und-küsse-denjenigen-Tag“ am 25. August liefert eine INTEGRAL-Studie spannende „Bussi“-Fakten. Das Wichtigste: Die Österreicher halten sich für gute Küsser!

Der Tag mit der etwas holprigen Bezeichnung wurde international ausgerufen, um – mit einem Küsschen – Streitigkeiten zu beenden. Daraus entsteht, so meinen die Initiatoren, gleich ein doppelter Glücksfaktor: Sowohl das Küssen als auch das Vergeben sind Beschleuniger für gute Gefühle. Und über das „Bussi“ weiß man neuerdings durch ein umfangreiches INTEGRAL-Eigenforschungsprojekt mehr in der Alpenrepublik. Die zentrale Erkenntnis der Meinungsforscher: „Die Österreicher sind eine Bussi-Gesellschaft!“

Diese These wird unter anderem damit belegt, dass die Menschen zwischen Bodensee und Neusiedlersee schon auffallend früh mit dem Küssen beginnen. 40 Prozent der Befragten waren 14 Jahre oder jünger, nur 16 Prozent 18 Jahre oder älter. Stark ist auch die Kussquote im Land: 73 Prozent haben fünf oder mehr Menschen geküsst, nur drei Prozent sind noch ungeküsst.

54 Prozent halten sich für gute, 22 Prozent sogar für sehr gute Küsser. Frauen legen deutlich mehr Wert darauf, wie gut sie geküsst werden: 69 Prozent finden das wichtig, nur 56 Prozent der Herren. Auch über die richtige Kuss-Länge wissen wir jetzt Bescheid. Für 61 Prozent dauert eine herzhafte Lippenberührung mindestens elf Sekunden.

AR

Foto: Dom Albert, pixabay.com

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