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Wirklich Sport?

30. August 2017 0 Kommentare
Computerspielen geralt
Geht’s auch ohne Bewegung? E-Sport, der sportliche Wettstreit mit Hilfe von Computerspielen gewinnt rasant an Reichweite und Bedeutung.

Sport hat viel mit Glück zu tun, wie die Wissenschaft in den letzten Jahren sehr gut belegen konnte. Nun wird sie sich mit den Wirkungen eines ganz neuen Sportphänomens auseinander setzen müssen – nämlich mit dem so genannten E-Sport, dem wettkampfmäßigen Computerspiel. Wie eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zeigt, betreibt dies in unseren Breiten schon jeder dritte 14- bis 35-Jährige. Knapp drei Prozent beschreiben sich selbst als professionelle E-Sportler. Das alles stößt inzwischen auch auf gewaltiges Zuschauer-Interesse: Rund 25 Prozent der Befragten verfolgen regelmäßig Übertragungen von digitalen Sportereignissen im Fernsehen oder auf speziellen Streaming-Portalen im Internet.

Ein Beispiel für die Anziehungskraft von E-Sport: Als sich vor einigen Wochen die besten Counter-Strike-Spieler der Welt zur „ESL One Cologne“ – einem der größten einschlägigen Turniere der Welt – trafen, war die Kölner Lanxess-Arena mit 15.000 Zuschauern ausverkauft.

AZ

Foto: geralt, pixabay.com

http://ots.de/T66Y1

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