Lokal

Flocki auf Rädern

29. September 2017 0 Kommentare
Beziehungen sind der wichtigste Glücksfaktor. Entsprechend erstaunlich ist die Tatsache, dass viele Österreicher innige Beziehungen zu ihrem Auto haben und ihm sogar Kosenamen geben.

 Eine aktuelle und repräsentative Umfrage von meinungsraum.at zeigte, dass vier von zehn Menschen in der Alpenrebublik ihrem fahrbaren Untersatz so sehr verbunden sind und ihn geradezu zärtlich benamsen. Am häufigsten hört man Baby, Flocki und Froschi, dahinter folgen Susi, Mucki, Spucki, Quaxi und Schurli. Häufig gibt es aber auch mehr oder weniger kreative Veränderungen wie Audina, Golfi und Caddylein.

Kosenamen fürs Auto sind unter Frauen deutlich mehr verbreitet, mehr als die Hälfte hat einen in Verwendung. Interessant ist auch die Tatsache, dass es diesbezüglich erhebliche Unterschiede bei den Automarken gibt: Am stärksten neigen VW-Fahrerinnen und –Fahrer zum Kosenamen. Aus ihrem Kreis kommen stattliche 40 Prozent der Kosenamennützer, es folgen Opel (elf Prozent) und Ford (acht Prozent).

Auf den Fahrstil soll dieses innige Beziehungsmerkmal übrigens, wie ebenfalls aus der Studie hervorging, keinen Einfluss haben. Es wird gleich viel oder gleich wenig Gas gegeben.

AZ

Grafik: eommina, pixabay.com

Das könnte dir auch gefallen...

Kommentieren