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Ein Hoch der Pause

6. Oktober 2017 0 Kommentare
Wie sieht bei Arbeitnehmern die Pause  aus? Eine Studie belegt, dass die Tasse Kaffee oder Tee beim Stressabbau klar dominieren. Aber es gibt auch ungewöhnliche Alternativen…

Immer weiter verbreitet sich die Erkenntnis, dass Pausen nicht nur für die Gesundheit der Arbeitnehmer ungemein wichtig, sondern auch aus der Sicht der Arbeitgeber eine sinnvolle Investition sind. Von großer Bedeutung ist dabei natürlich auch die Frage, wie man die Pausen gestaltet. Mit dieser Frage hat sich eine Studie des Meinungsforschungsinstitut Innofact im Auftrag der Nürnberger Kreativ- und Schreibwarenhersteller Staedtler auseinandergesetzt. Dabei stellte sich heraus, dass die Tasse Kaffee oder Tee (52 Prozent Zustimmung) klar die Nase vorn hat – gefolgt vom Tratsch mit Kollegen (41 Prozent) und dem Surfen im Internet (36 Prozent). Bei den eher ungewöhnlichen Gestaltungsvarianten findet man Yoga (acht Prozent), die oft Power Naps genannten Kurzschläfchen (sieben Prozent) oder kreative Beschäftigungen (sieben Prozent).

Diesbezüglich kommt Staedtler im Rahmen seiner Initiative „Mut zur Pause“ mit einem Vorschlag namens Adult Colouring. Dabei werden Vorlagen ausgemalt – mit, wie Fachleute bestätigen, entspannender Wirkung. Bei Staedtler glaubt man an die Kräfte des Kolorierens: „Schon wenige Minuten Ausmalen täglich tragen zur Entspannung und einer höheren Motivation bei – ob beim Kritzeln am Telefon, beim Warten auf die Kollegen vor dem nächsten Meeting oder einfach kurz zwischendurch, um den Kopf freizubekommen und die Batterien wieder aufzuladen.“

KK

Foto: Explore, pixabay.com

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