Kunterbunt

Aber bitte mit Schale

9. November 2017 0 Kommentare
Die Banane gilt – durch ihren reichen Gehalt an Tryptophan – als Glücksfrucht. Jetzt setzt man zunehmend auch noch auf einen Verstärker – ihre Schale!

Dass Vitamine und Mineralien bei Früchten sehr oft sehr nahe oder sogar in der Schale stecken ist bekannt. Deshalb hüten sich auch viele ernährungsbewusste Menschen davor, sie vor dem Verspeisen zu entfernen. Bislang zählte allerdings die Banane nicht zu jenen Obstarten, bei denen das durchaus üblich war. Nun kommt es aus guten Gründen mehr und mehr in Mode, die Bananenschalen zu essen. Entweder gleich gemeinsam mit dem Inneren oder sogar extra und ganz speziell zubereitet. Das Äußere dieser bei uns so beliebten Frucht enthält viel Magnesium, Kalium, zahlreiche Vitamine und vor allem auch die Aminosäure Tryptophan, aus der im Gehirn der Glücksbringer Serotonin gezaubert wird. Damit gibt es also sozusagen gleich die doppelte Happy-Power.

Besser Bio

Allerdings sollte man für diesen ganzheitlichen Zugang unbedingt zu Bio-Bananen greifen, die bekanntlich nicht mit Chemikalien behandelt sind. Außerdem gibt es noch einen wichtigen Tipp: Am besten schmecken die schon etwas fleckigen Schalen von Bananen im fortgeschrittenen Reifezustand. Sie werden auch dadurch besser genießbar, dass sie dünner sind und schmecken auch nicht mehr so bitter.

KK

Foto: Werbefabrik, pixabay.com

 

 

Das könnte dir auch gefallen...

Kommentieren