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Hoher Stresslevel

17. November 2017 0 Kommentare
84,3 Prozent der Menschen in Österrreich fühlen sich gestresst und haben deshalb mit Schlaf, Stimmungs- und Verdauungsproblemen zu kämpfen!

Eine aktuelle Umfrage des Institutes Allergosan in Kooperation mit Marketagent.com liefert interessante Fakten zum Stresslevel der Menschen in Österreich – und damit zu einem bedrohlichen Widersacher des Glücks. Unglaubliche 84,3 Prozent fühlen sich, wie es heißt, zumindest hin und wieder gestresst, bei 42,4 Prozent der Befragten steht Stress sogar häufig auf der Tagesordnung. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass sich 36,7 Prozent der Befragten selbst und 37,7 Prozent die engste Bezugsperson als gefährdet betrachten, Opfer eines Burn-Outs zu werden.

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch ganz klar, wo es den meisten Stress gibt: Im Job (36,8 Prozent), im Zusammenhang mit den Finanzen (19,1 Prozent) sowie in Familie und Beziehung (16,7 Prozent). Bei Männer ist der Job noch stärker die Ursache, bei Frauen das persönliche Umfeld.

Beschwerden

Der hohe Stresslevel zeigt sich, wie von Seiten des Institutes Allergosan erklärt wird, (sehr) häufig in diversen körperlichen Beschwerden: Müdigkeit und Schlappheit, Ein- und Durchschlafprobleme, Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich und schlechte Laune seien, sagt man, die häufigsten Anzeichen für Stress. Auch Verdauungsprobleme oder Magenbeschwerden sind, wie die Umfrage ergab, für jeden Dritten „stressige“ Begleiter.

Ursache für Verdauungsprobleme und Magenbeschwerden können veränderte Ernährungsgewohnheiten aufgrund von Stress sein: 49 Prozent greifen in solchen Fällen (sehr) häufig vermehrt zu Süßem; Koffein in Form von Kaffee, Energy Drinks und Cola wird von 42,5 Prozent öfter konsumiert, ebenso wie Fast-Food oder Fertiggerichte (30,1 Prozent) und Zigaretten (23,9 Prozent). Gar nicht wenige (29,9 Prozent) lassen Mahlzeiten aufgrund des Zeitmangels sogar ganz aus.

KK

Grafik: Geralt, pixabay.com

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