Kunterbunt

Das Frühstück-Glück

23. November 2017 0 Kommentare
Frühstücken wie ein Kaiser soll man, sagt der Volksmund. Eine Studie zeigt, dass die Majestäten für ihr Morgenglück höchst unterschiedliche Konzepte haben.

Das Kaiser-Prinzip hat sich herumgesprochen: Man ist sich in Deutschland weitgehend einig, dass ein Tagesbeginn ohne Frühstück nicht in Frage kommt. Bei einer forsa-Studie im Auftrag von Holiday Inn Express gaben 86 Prozent der Befragten an, unter der Woche regelmäßig den Morgenschmaus zu fröhnen. Das Frühstück-Glück sieht allerdings höchst unterschiedlich aus – wie sich zeigte, es gibt es insgesamt fünf Kategorien.

Süß liegt vorn

30 Prozent und damit die knappe Mehrheit der Befragten hat es am liebsten süß. Croissant mit Nutella oder Marmelade, Semmeln mit Honig, Schoko-Frühstücksflocken, nicht das geringste Problem. Schmecken muss es! 27 Prozent setzen auf deftig und pikant. Wurst und Käse muss es nach dem Aufstehen geben – und das am besten auch noch in einigen Variationen. Bei 18 Prozent der Befragten kommt morgens Gesundes und Kalorienarmes auf den Teller – etwa Vollkornbrot mit körnigem Frischkäse und Gurke, oder vielleicht das selbstgemixte Müsli mit frischen Früchten. 14 Prozent setzen auf das karge Konzept „Kaffee und sonst nix“, man will zunächst lediglich den Kreislauf langsam hochfahren, um der Realität ins Auge blicken zu können. Alles weitere kommt erst später – vielleicht gar erst zu Mittag. Nur sechs Prozent der Befragten gaben an, auf das Frühstück-Glück ganz zu verzichten.

 

HR

Foto: Horacio Moreira de Moura, pixabay.com

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