Lokal

Ein Hoch dem Kaffeehaus

22. Januar 2018 0 Kommentare
Wie oft besuchen Wienerinnen und Wiener Kaffeehäuser und wie wichtig ist die Kaffeehauskultur für die Bundeshauptstadt? Dieser Frage ging eine Studie nach.

Das Kaffeehaus ist ein kostbares Stück rotweißroter Lebensqualität und für viele Menschen – nicht selten auch für solche, die unter Einsamkeit leiden – auch eine Art Glücksbringer. Nun weiß man mehr über dessen Bedeutung: Talk Online Panel hat für m.core, das Institute for Marketing & Consumer Research an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien, im Rahmen einer Kooperation erhoben, wie oft die Menschen ins Kaffeehaus gehen und welche Art von Coffein-Anbietern sie bevorzugen. Nicht ganz überraschend stellte sich dabei heraus, dass man in der Alpenrepublik dem Kaffeehaus – vor allem in seiner traditionellen Form – nach wie vor sehr verbunden ist.

Enorm wichtig

Die meisten der Befragten (insgesamt 75 Prozent) gehen mindestens einmal pro Monat in ein Kaffeehaus, acht Prozent davon sogar nahezu täglich. Das gute, alte Kaffeehaus wird am öftesten besucht, 47 Prozent der Befragten gaben an, dass diese Art von gastlicher (Kaffee-) Stätte die Letzte war, die sie besucht haben. In ein stylishes, modernes Café  zog es 16 Prozent, in die Niederlassung einer Coffeeshopkette (wie etwa Starbucks) und in ein Café, das zu einer Bäckerei gehört begaben sich zwölf Prozent. 85 Prozent der Befragten bekannten sich zur Überzeugung, dass die Kaffeehauskultur enorm wichtig für Wien ist.

Mehr auf http://www.marktmeinungmensch.at/studien/die-kaffeehaus-gewohnheiten-in-oesterreich-2018/

AZ

Foto: StockSnap, pixabay.com

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