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Was zieht an?

22. Februar 2018 0 Kommentare
Was beflügelt das partnerschaftliche Glück: Ist es der Gleichklang oder sind es die Gegensätze? Offenbar haben beide Varianten etwa gleich viel Gewicht.

Eine Studie von meinungsraum.at im Auftrag von Radio Wien, die auch auf marktmeinungmensch.at veröffentlicht worden ist, bringt spannende Erkenntnisse bezüglich der Beziehungsmodelle in Österreich Bundeshauptstadt: Bei 45 Prozent der Befragten gilt das alte Sprichwort „gleich und gleich gesellt sich gerne“, bei 42 Prozent setzt man auf die alte Volksweisheit „Gegensätze ziehen sich an“. Wie man sieht, halten sich beide Überzeugungen ziemlich die Waage. Allerdings haben Personen, die aktuell in einer Beziehung stehen, eher den Gleichklang als Beziehungsmotto, während aktuelle Singles sich eher zu den Gegensätzen hingezogen fühlen.

Unterschiede

Immerhin in jeder zweiten Beziehung unterscheiden sich die Partner, wie die Studienergebnisse belegen, nach körperlicher Fitness und Bildungsniveau. Am wenigsten geschieht das nach Hautfarbe, Attraktivität sowie religiösen oder politischen Ansichten. Politische Überzeugungen, Glauben bzw. Religionszugehörigkeit und Sprache nannten die Befragten als die ihrer Ansicht nach belastendsten Unterschiede. Alter, Einkommen bzw. Vermögensstand und Hautfarbe wären für den Großteil kaum ein Problem in der Beziehung.

75 Prozent zeigten sich davon überzeugt, dass Toleranz der Grundstein jeder Beziehung ist und dass es bei gegensätzlichen Menschen mehr davon braucht. Für 63 Prozent ist Humor entscheidend zum Ausgleich von Unterschieden.

Mehr: http://www.marktmeinungmensch.at/studien/einstellungen-der-wienerinnen-zu-beziehung-gleichk/

AZ

Foto: StockSnap, pixabay.com

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