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Die Hits der Motivation

2. März 2018 0 Kommentare
Gutes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten sowie flexible Arbeitszeiten sind, so eine Studie, wesentlich für die Motivation. Feiner Kaffee hat auch erhebliche Bedeutung.

Motivation – ein Zauberwort auch aus der Glücksperspektive.  Meistgenannter positiver Einfluss auf sie in der Arbeitswelt ist – so die Studie „Arbeitsmotivation 2018“ der ManpowerGroup – ein angenehmes Arbeitsverhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten (46 Prozent), gefolgt von flexiblen Arbeitszeiten (37 Prozent) sowie einer guten Beziehung zu den Kollegen auch nach Feierabend (30 Prozent). Überraschender Weise liegt guter Kaffee im Betrieb dann schon gemeinsam mit kostenlosen Getränken vom Arbeitgeber mit 27 Prozent auf Rang vier dieser Hitparade und verdrängt damit immerhin Teamarbeit (24 Prozent), kleine Aufmerksamkeiten (23 Prozent) und ein so mächtiges Kaliber wie die betriebliche Gesundheitsförderung (23 Prozent).

Auffallend abgenommen hat das Bedürfnis, in ansprechend gestalteten Büroräumen zu arbeiten. Nur noch jeder fünfte Befragte (21 Prozent) gibt an, dass das Design des Umfelds einen positiven Einfluss auf die Arbeitsmoral hat. Dieser Faktor fällt damit von Platz vier im Vorjahr auf den aktuellen Platz sieben. Nur 52 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, allein des Geldes wegen zu arbeiten (2016 waren es mit 57 Prozent etwas mehr). Dazu passt, dass knapp drei Viertel der Befragten auf einen gut bezahlten Job verzichten würden, wenn dieser sie langweilt oder stresst.

AZ

Foto: Geralt, pixabay.com

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